Finanzierungsrunde abgeschlossen: Priavoid intensiviert Forschung gegen neurodegenerative Erkrankungen

Finanzierungsrunde abgeschlossen: Priavoid intensiviert Forschung gegen neurodegenerative Erkrankungen

Die Priavoid GmbH setzt Meilensteine: Das Unternehmen, eine Ausgründung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie des Forschungszentrums Jülich, gibt den Abschluss einer Serie-A Finanzierungsrunde in Höhe von sieben Millionen Euro bekannt. Mithilfe der Gelder kann Priavoid die Entwicklung seiner anti-prionischen Wirkstoffe gegen schwerwiegende neurodegenerative Erkrankungen intensivieren.

Die Finanzierung erfolgt durch die Riesner Verwaltungs GmbH und der HBG Beteiligungs- und Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG. Prof. Dr. Dr. h.c. Detlev Riesner setzt sich seit Jahren für die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der all-d-Peptid-Wirkstoffklasse von Priavoid ein, die das Design von Leitverbindungen gegen neurodegenerative Erkrankungen unterstützt. Der neue und hoch innovative anti-prionische Wirkmechanismus soll hirnschädigende Protein-Verbünde (Oligomere), die sich Prion-artig vermehren, gezielt auflösen. Diese gelten aus Auslöser von Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson oder Amyotropfe Lateralsklerose (ALS).

Neben seiner Rolle als Investor ist Professor Riesner auch Vorsitzender des Aufsichtsrates von Priavoid. Entsprechend profitiert das Unternehmen von seinen Erfahrungen als Mitgründer der Biotech-Unternehmen Qiagen, Evotec und anderen. Dank der Investition in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Priavoid wird ein Quantensprung für die weitere Bedeutung der neuen Wirkstoffklasse erwartet.

Der Abschluss der Finanzierungsrunde erweitert eine Reihe kürzlich erzielter, struktureller Meilensteine von Priavoid: Im Dezember vergangenen Jahres gab das Unternehmen bekannt, dass Nobelpreisträger Prof. Stanley Prusiner (UCSF) – der als Entdecker der Prionen gilt – dem Aufsichtsrat von Priavoid beigetreten ist. Außerdem gab die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SprinD) am 4. Februar 2021 bekannt, dass sie die klinische Phase II des Priavoid Alzheimer Programms PRI-002 unterstützen wird. Der Wirkstoff PRI-002 wurde maßgeblich von Prof. Dr. Dieter Willbold entwickelt. Das Peptid zerlegt neurotoxische Oligomere, die als Auslöser der Krankheit gelten, in harmlose Monomere und stabilisiert diese. Prof. Willbold leitet sowohl das Institut für Physikalische Biologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als auch das Institut für Strukturbiochemie am Forschungszentrum Jülich. Er ist Mitgründer von Priavoid und Mitglied des Aufsichtsrates. Nach Abschluss einer Langzeit-Toxizitätsstudie soll ab 2022 die Wirksamkeit an Alzheimer-Patienten in einer klinischen Studienphase II getestet werden. Die Ergebnisse werden für das Jahr 2026 erwartet.

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